Bachblütentherapie

Das Konzept der Bachblütentherapie entstand um 1930 von dem Arzt Dr. Edward Bach.  Seiner Auffassung zufolge ist die tiefste Ursache von Fehlschlägen oder Krankheit eine Art „geistig-seelische Verdauungsstörung“, wodurch der Kontakt zur eigenen inneren Führung unterbrochen wird. Es entstehen Blockaden in der Entfaltung unseres Lebensplanes.

Die Symptome zeigen sich in den von Bach definierten 38 „disharmonischen Seelenzuständen der menschlichen Natur“. Das sind Verhaltensmuster wie Ungeduld, Kleinmut, Entscheidungsschwäche.

Ziel der Bachblütentherapie ist es, solche disharmonischen Seelenzustände wieder in ihre positive Urform – z.B. Geduld, Mut, Entscheidungssicherheit – zurück zu führen.

Dadurch wird der Kontakt zur inneren Führung wiederhergestellt, der „geistig-seelische Stoffwechsel“ funktioniert wieder, der individuelle Lebensplan kann sich weiter entfalten.

Die Bachblüten lassen sich anwenden zur:

  • Seelischen Gesundheitsvorsorge
  • Bewältigung anhaltender seelischer Stress- oder Krisensituationen
  • Begleitenden Behandlung akuter und chronischer Krankheiten

 

 

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